Heute Fussgängerzone und Sitz von öffentlichen Ämtern, Kreditinstituten, Antiquitätenhändlern und eleganten Privatclubs, war einst eine reine Wohngegend. In dieser Strasse ist in ausgezeichneter Weise der kunsthistorische und architektonische Wert der Gebäude erhalten worden. Unter diesen Gebäuden finden wir Palazzo Rosso und Palazzo Bianco, welche wertvolle Kunstwerke beherbergen und der Palazzo del Municipio, schon bekannt als Doria Tursi, welcher seit 1848 die Räumlichkeiten der Gemeinde Genua beherbergt.
Hier befindet sich die Talstation der Seilbahn Funicolare del Righi, klassische Panoramaseilbahn mit Zwischenstationen auf verschiedenen Ebenen der Stadt. Nachfolgend gelangt man in Via Brignole De Ferrari, wo man sofort die wunderbare Fassade des Albergo dei Poveri erblickt; die Bauzeit dieses Gebäudes, welches heute Universitätssitz ist, erstreckte sich über vierzig Jahre.
Der erste Platz ist sehr verkehrsreich; bekannt für die grossartige Kirche SS. Annunziata del Vastato; Via Balbi ist auf Initiative der Familie Balbi eröffnet worden; alle Gebäude dieser Strasse standen in Besitz dieser Familie; in dieser Strasse finden wird die Fakoltäten der Humanistik und der Philosophie.